Statement: Die Krise heißt Kapitalismus und Patriarchat – deshalb feministisch kämpfen!

Blicken wir auf das Jahr 2020 zurück, so war es sicherlich für viele ein hartes und schwieriges Jahr. Der gewohnte Alltag steht seit einem Jahr Kopf und für viele Menschen hat sich ihr Leben verschlechtert. Doch für die Frauen*bewegung war 2020 in einigen Ländern der Welt auch ein erfolgreiches Jahr! In Argentinien schafften es Frauen*, dass Abtreibungen endlich nicht mehr verboten sind! In Lateinamerika erreichten Frauen* in mehreren Ländern, dass Femizide, also Morde an Frauen*, öffentlich thematisiert werden! In Schottland werden Menstruationsprodukte seit vergangenem Jahr kostenfrei zur Verfügung gestellt. In Polen hat eine kämpferische Frauen*bewegung einen Generalstreik gegen die Verschärfung des ohnehin schon rückschrittlichen Abtreibungsgesetzes auf die Beine gestellt.

Diese Kämpfe und Erfolge sind dringend nötig. Weltweit werden Frauen* schlechter bezahlt. Weltweit leisten Frauen* deutlich mehr unbezahlte Haus-, Pflege- und Sorgearbeit. Weltweit werden Frauen* Opfer von patriarchaler Gewalt. So unterschiedlich die Situationen der Frauen* in den verschiedenen Ländern der Welt auch sein mögen – überall werden wir Frauen* unterdrückt und ausgebeutet, nur weil wir Frauen* sind. Doch nichts muss bleiben wie es ist! Daher schließen sich Frauen* weltweit zusammen, um diesen Missständen ein Ende zu setzen – auch wir hier in Stuttgart!

Noch weniger Geld…
Die sich anbahnende kapitalistische Krise zeigt sich immer deutlicher. Aber weder diese Krise noch die zahlreichen Folgen dieser für uns Frauen* sind überraschend. Vielmehr sind Wirtschaftskrisen, Ausbeutung und die Unterdrückung von Frauen* Teil des globalen, patriarchalen Kapitalismus. Nicht nur die Krise oder die Pandemie sind das Problem, sondern der Kapitalismus und das Patriarchat an sich.

Schon vor der Pandemie verdienten wir Frauen* in Baden-Württemberg durchschnittlich 25 Prozent weniger als Männer*. Die Arbeitsbedingungen sind für zahlreiche Frauen* in „klassischen Frauen*berufen“ unzumutbar: Zeitdruck, niedrige Löhne, Teilzeit oder unsichere Arbeitsverhältnisse in Form von Minijobs oder Schwarzarbeit. Das kennen viele Frauen* von uns – sei es in Pflege- und Reinigungsberufen, dem Einzelhandel oder auch dem Sozial- und Erziehungsdienst. Es sind hauptsächlich wir Frauen*, die in Krankenhäusern rund um die Uhr Menschen pflegen. Wir Frauen* sitzen an der Kasse und räumen in Windeseile Regale in Supermärkten ein, um alle zu versorgen. Überwiegend wir Frauen* ermöglichen in Kitas, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen weiterhin Bildung und Unterstützung. Dabei sind wir stets mit vielen Menschen in Kontakt und setzen uns dem Virus tagtäglich aus.

Beruflich stellen sich noch immer Frauen* stärker als Männer* zugunsten der Familie zurück. Aufgrund der Corona-Krise haben mehr Frauen* ihre Arbeitszeit reduziert als ihre Partner, obwohl sie seltener Kurzarbeiter*innengeld erhalten. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung haben in Haushalten mit mindestens einem Kind unter 14 Jahren 27% der Frauen*, aber nur 16% der Männer* ihre Arbeitszeit reduziert um die Kinderbetreuung sicher zu stellen. Während 46% der Männer* in Kurzarbeit Zuschüsse durch den Arbeitgeber erhalten, sind es bei Frauen* nur 36%. All dies wird für Frauen* weitreichende Auswirkungen haben: Sei es ein reduziertes Einkommen, sei es eine zunehmende Abhängigkeit von einkommensstärkeren Partnern oder sei es eine nochmals geringere Rente. In nicht tarifgebundenen Unternehmen, in denen viele Frauen* arbeiten, ist es sehr schwierig eine Aufstockung des Kurzarbeiter*innengeldes zu erhalten. Hinzu kommt, dass für Viele das Kurzarbeiter*innengeld – aufgrund eines ohnehin geringeren Lohns – so niedrig ausfällt, dass man davon kaum leben kann. Vorausgesetzt, man bekommt überhaupt etwas: Für Beschäftigte in Minijobs oder in Schwarzarbeit, beides weiblich dominierte Felder, fällt dieser Anspruch grundsätzlich weg. Zum Beispiel ist die große Mehrheit der Haushaltshilfen, also rund 90 Prozent, nicht angemeldet. Das heißt, die Frauen* arbeiten ohne Absicherung und Gesundheitsschutz oder haben ihren Job ganz verloren.

Mit der Krise werden zwar die Probleme für Frauen* auf dem Arbeitsmarkt sichtbar, aber neu sind sie nicht. Sie sind Ausdruck einer kapitalistischen Wirtschaft, die nur auf Profit ausgerichtet ist. Viele Arbeitgeber schreiben trotz der Krise schwarze Zahlen und melden trotzdem Kurzarbeit an – zum Beispiel BMW: Der Autobauer hat in diesem Jahr 1,6 Milliarden Euro an Leute ausgezahlt, die Aktien gekauft haben, gleichzeitig wurde aber Kurzarbeit eingeführt. So berauben Arbeitgeber die Beschäftigten auf ganz legale Weise um ihren Lohn und die gesamte Bevölkerung um Steuergelder, die für das Allgemeinwohl ausgegeben werden könnten. Das passiert, während sie Milliarden an Aktionäre ausschütten.

>Das Geld ist zwar da, aber in der kapitalistischen Gesellschaft wird gespart wo es geht, um Profite zu steigern – zum Beispiel am Personal oder der Bezahlung. Mit der niedrigen Entlohnung klassischer „Frauen*berufe“, also der Hauswirtschaft, der Pflege, dem Sozial- und Erziehungsdienst oder auch dem Einzelhandel, werden diese gesellschaftlich notwendigen Tätigkeiten abgewertet und unsere Arbeitskraft besonders ausgebeutet.

 

… aber mehr Arbeit
Gleichzeitig ein Online-Team-Meeting, Wäsche waschen und die Hausaufgabenbetreuung der Kinder managen, wenn im Nebenraum noch das Baby schreit. Das ist auf Dauer unmöglich. Genauso wie die zusätzlichen Stunden auf der Arbeit zu schaukeln, während pflegebedürftige Angehörige zuhause schon auf das Essen warten. Trotzdem ist dies für viele Frauen* seit der Pandemie keine Seltenheit. Für Familien, die auf engem Raum wohnen, ist diese Situation kaum noch auszuhalten. Nicht alle haben die finanziellen Mittel oder Räumlichkeiten, um sich für Home-Office, Kontaktbeschränkungen oder Ausgangssperren entsprechend einzurichten. Für Frauen* oder Familien, die ohnehin wenig verdienen, ist es nochmal schwerer mit den Corona-Maßnahmen umzugehen

Frauen* übernahmen schon vor der Krise die Hauptlast im Haushalt. Sie putzen, waschen, kochen und kümmern sich um die Kindererziehung und Angehörigenpflege. Sie leisten also zusätzlich zur Lohnarbeit unbezahlte Reproduktionsarbeit. Diese Arbeitsaufteilung in Partnerschaften nimmt seit der Pandemie weiter zu. Aufgrund geschlossener Kitas und Schulen übernehmen Frauen* zur üblichen Kinderversorgung noch die schulische Ausbildung und eine 24-Stunden-Betreuung der Kleinkinder.
Die Risiken der Pandemie dürfen aber weder auf Kosten der Mütter und Frauen*, noch auf Kosten der Beschäftigten in Pflegeberufen, dem Sozial- oder Erziehungsdienst gehen. Wir stehen dafür ein, dass die Verantwortung für das soziale Miteinander von allen übernommen wird. Das bedeutet konkret: Notbetreuung für Beschäftigte in Berufen der gesellschaftlichen Infrastruktur, sowie die Freistellung aller anderen berufstätigen Eltern bei vollem Lohnausgleich durch den Arbeitgeber.
Wir wehren uns gegen ein Zurück der Pflege- und Sorgearbeit in die „Familie“. Die klassische Arbeitsteilung zwischen Männern als „Familienernährer“ und Frauen* als „Hausarbeiter*innen“ stützen die patriarchale und kapitalistische Gesellschaft.

Die „traditionelle Familie“, mit dem Mann als Familienoberhaupt, gilt auch für rechte Kräfte als einzig richtige und mögliche Form des Zusammenlebens. Rechte Kräfte stellen damit für uns Frauen* eine konkrete Bedrohung dar – in Zeiten der Pandemie und darüber hinaus. Den Aufschwung rückschrittlicher Ansichten dürfen wir nicht ignorieren oder unterschätzen. Es liegt an uns, jedem Wirken rechter Akteure entgegenzutreten, eigene Antworten auf die Krisenfolgen zu formulieren, unsere Perspektiven aufzuzeigen und selbst für unsere Interessen zu kämpfen.

> Wir Frauen* werden im Kapitalismus nicht nur durch unsere Jobs ausgebeutet, sondern zusätzlich durch die unbezahlte Arbeit im Haushalt. Diese Arbeit wird immer wieder Frauen* zugeschoben. Das ist nicht nur praktisch für den Mann und die Familie, die umsorgt und gepflegt werden, sondern auch für den kapitalistischen Staat. Denn so benötigt er weniger Geld für öffentliche Einrichtungen, in denen Menschen gepflegt, umsorgt und gebildet werden. Nur aufgrund der unbezahlten und hauptsächlich weiblichen Reproduktionsarbeit kann es sich der kapitalistische Staat überhaupt leisten, solche Einrichtungen während der Pandemie zu schließen. Die verantwortlichen Politiker verlassen sich darauf, dass es Frauen* gibt, die die gesellschaftliche Sorge individuell im privaten Rahmen auffangen.

 

Struktureller Rassismus gegenüber Frauen* in der Pandemie
Migrantische Frauen* leiden in der Pandemie häufig noch mehr. Das liegt daran, dass sie nicht nur wegen ihres Geschlechts, sondern auch wegen ihrer ethnischen, kulturellen oder religiösen Herkunft grundlegend diskriminiert werden. Struktureller Rassismus greift vor allem auf dem Bildungsweg und dem Arbeitsmarkt. Viele migrantische Frauen* haben wegen verschiedener Vorurteile oder weil ihre beruflichen Qualifikationen aus anderen Ländern nicht anerkannt werden, noch schlechtere Chancen gute Jobs zu bekommen. In ohnehin schon prekären Arbeitsfeldern stehen sie häufig auf der untersten Stufe. Weil ihnen der Weg in den Berufsalltag wegen rassistischen Asylgesetzen oder anderen Gründen teilweise gänzlich verwehrt bleibt, sind viele dazu gezwungen schwarz und damit schutzlos zu arbeiten – beispielsweise als Reinigungskräfte, Babysitter oder private Pflegekräfte. Durch die Pandemie hat die Schwarzarbeit – auch im Bereich der Haushaltshilfe – zugenommen. Das heißt, noch mehr Frauen* arbeiten unter nicht kontrollierbaren Bedingungen, ohne Gesundheitsschutz und ohne langfristige finanzielle Absicherung.

Außerdem sind 80% der Fliehenden weltweit Frauen* und Kinder. Geflüchteten geht es in der Corona-Krise besonders schlecht. Hilfsorganisationen können teilweise ihre Arbeit nicht fortsetzen, sodass Lockdowns in Geflüchtetencamps wie Moria oder Lipa zur gänzlichen Isolation führen. Die Perspektive auf ein besseres Leben in Freiheit und Würde, genug zu Essen und Hygiene? Fehlanzeige! Diesen unmenschlichen Zuständen muss ein Ende gesetzt werden. Es braucht richtigen Wohnraum, eine berufliche und soziale Perspektive und für alle zugängliche Hilfseinrichtungen, besonders für geflüchtete Frauen*.

> Migrantische Frauen* werden nicht nur aufgrund ihres Geschlechts, sondern auch wegen ihrer Herkunft diskriminiert. Ihre Situation wurde durch die Pandemie verstärkt. Viele migrantische Frauen* haben noch schlechtere Chancen, gute Jobs zu bekommen. Da ihre Qualifikationen nicht anerkannt werden, stehen sie in ohnehin schon prekären Arbeitsfeldern häufig auf der untersten Stufe.

 

… und patriarchale Gewalt.
Tagtäglich sind Frauen* mit Sexismus und patriarchaler Gewalt konfrontiert. Patriarchale Gewalt gegen Frauen*, ihre systematische Abwertung, Bedrohung, körperliche und/oder sexualisierte Gewalt bis hin zum Mord an Frauen* nehmen seit Jahren zu. Diese Gewalt ist ein Mittel, um Frauen* einzuschüchtern, zu verunsichern und damit ihre Eigenständigkeit und ihre ganze Persönlichkeit systematisch in Frage zu stellen. Wir werden als Frauen* nicht als selbstbestimmte Individuen gesehen, sondern als Objekte.

Patriarchale Gewalt geht nicht nur von einzelnen Tätern aus, sondern wird von zahlreichen staatlichen Institutionen mitgetragen und legitimiert: Medien berichten verharmlosend von „Einzelfällen“. Polizei, Justiz, Politik und Arbeitgeber nehmen Aussagen von betroffenen Frauen* nicht ernst und spielen Übergriffe herunter. Patriarchale Gewalt gegen Frauen* ist in unserer Gesellschaft verankert.

Die Zahlen patriarchaler Gewalt gegen Frauen* sind in der Pandemie weiter gestiegen. Mittlerweile wird rund jeden zweiten Tag eine Frau* durch ihren (Ex-)Partner ermordet. Im Vergleich dazu war es im Jahr 2018 jeden dritten Tag. Aus gewaltvollen Situationen durch den Partner oder Ehemann kommen Frauen* gerade in Zeiten von Ausgangssperren nicht so leicht heraus. An wen sollen sie sich wenden, wenn Kontakte eingeschränkt werden und zuständige Beratungsstellen am Rande ihrer Kapazitäten sind? Während Finanzpakete für Unternehmen in Milliarden Höhe geschnürt werden, lässt finanzielle Unterstützung für Frauen*beratungsstellen oder Frauen*häuser bis jetzt auf sich warten.

> Patriarchale Gewalt gegen Frauen* sind keine Einzelfälle oder dramatische Ausrutscher. Sie sind Mittel und Ausdruck der systematischen und auch gewaltsamen Unterdrückung von Frauen*. Die strukturelle Benachteiligung von Frauen* führt zu konkreter Gewalt und kann Frauen* sogar das Leben kosten. Unseren Kampf gegen patriarchale Gewalt richten wir gegen Täter und gegen alle Institutionen oder Medien, die diese Täter schützen.

 

Zeit zu rebellieren!
Wir kämpfen für eine Zukunft, in der Frauen* gleichberechtigt leben können. Während sich mit der Pandemie und der Krise die Formen der Ausbeutung verschärfen, wächst das Potential für gemeinsame Proteste. Frauen* in zahlreichen Ländern der Welt organisieren Widerstand gegen patriarchale Gewalt an Frauen*, gegen die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft im Job und zu Hause sowie gegen Abtreibungsverbote. In Argentinien haben sich Frauen* das Recht auf Abtreibung über Jahre hinweg erkämpft. In Polen haben sich Frauen* gegen die Verschärfung des Abtreibungsrechts mit einem Generalstreik zur Wehr gesetzt. Unter anderem in Mexiko haben Frauen* jahrelang dafür gekämpft, dass Frauen*morde, also Femizide, als Straftat anerkannt werden.
Die Errungenschaften der Frauen*bewegung sind zahlreich, doch noch immer reichen sie nicht für die vollständige Gleichberechtigung aus. Damit wir als Frauen* frei von wirtschaftlicher und gewaltsamer Unterdrückung leben können, müssen wir das Problem bei den Wurzeln packen. Um die Ausbeutung der Frau* zu überwinden, müssen wir das kapitalistische und patriarchale System als Ganzes infrage stellen und ihnen den Kampf ansagen. Der nötige Systemwandel wird nicht durch Reformen erfolgen, sondern nur durch den konsequenten Bruch mit allen Verhältnissen in denen Menschen durch Menschen ausgebeutet werden.

Unser Protest am 8. März ist daher wichtig, aber er reicht nicht aus. Wir müssen kontinuierlich gegen die Politik, die die Verhältnisse absichert und gegen diejenigen, die von unserer Ausbeutung profitieren, arbeiten. Dazu wollen wir auch das Mittel des Streiks nutzen, denn das stört den kapitalistischen Alltag ganz konkret. Wenn wir Frauen* streiken, dann bleiben Kitas geschlossen, Supermarktkassen stehen still und soziale Einrichtungen werden nicht mehr gereinigt oder mit warmen Mahlzeiten versorgt. Wenn wir streiken, läuft auch der Haushalt nicht mehr „wie von selbst“. Männer sind gezwungen, die Kinderbetreuung zu managen und ihren Anteil der Haus- und Pflegearbeit zu übernehmen. Die Reproduktion ihrer Arbeitskraft – wofür Frauen* alltäglich sorgen und wovon die Arbeitgeber profitieren – wäre gestört. Der Alltag, den wir Frauen* Tag für Tag am Laufen halten, würde so nicht mehr funktionieren. Und das zu Recht, denn nicht das ausbeuterische, patriarchale System ist relevant, sondern wir!

Mit viel Ausdauer und einem anhaltenden Frauen*kampf können wir etwas verändern. Wir müssen uns zusammenschließen, gegenseitig unterstützen und Antworten auf konkrete Probleme entwickeln. Unser Protest und Widerstand richtet sich gegen die aktuellen Verschlechterungen unserer Lebenssituation, aber auch gegen den ausbeuterischen kapitalistischen Normalzustand.
Wir kämpfen für höhere Löhne, aber auch für eine Gesellschaft, in der nicht nur Wenige über gesellschaftliche Reichtümer verfügen, sondern alle gemeinsam über diese entscheiden.
Wir kämpfen dafür, dass Sorgearbeiten als gesellschaftlich notwendig anerkannt werden und auf den Schultern von allen – Männern* wie Frauen* – verteilt werden. Wir kämpfen gegen reaktionäre Politik mit ihren veralteten Rollenbildern. Ihnen zum Trotz kämpfen wir für eine Vielfalt an Familienentwürfen und für das uneingeschränkte Recht auf Abtreibung. Wir kämpfen gegen Sexismus und patriarchale Gewalt! Für eine Welt, in der wir ohne Angst und Abwertung leben und uns frei entfalten können!

Lasst uns den 110. Internationalen Frauenkampftag, den 8. März 2021 zum Anlass nehmen, all das deutlich zu machen – an diesem Tag und darüber hinaus!
Frauen*, schließt euch zusammen! Frauen*, organisiert euch!